Alle Beiträge von massow

Jungunternehmertreff im Weingut IHK Wiesbaden bietet Forum für Jungunternehmer – „Impuls“ am 22. Juni im Rheingau

Der Schlüssel zum ErfolgBesonders Jungunternehmer brauchen Impulse, um die Herausforderungen beim Aufbau ihres Unternehmens meistern zu können. Mit dem Netzwerk „Impuls“ bietet ihnen die IHK Wiesbaden zusammen mit den Wirtschaftsjunioren Wiesbaden ein Forum zum Austausch untereinander und mit Mentoren – Fach- und Führungskräften mit langjähriger Managementerfahrung, welche die Jungunternehmer individuell begleiten. Die IHK Wiesbaden lädt Gründer und Jungunternehmer zum nächsten „Impuls“ am Mittwoch, 22. Juni, 18:30 Uhr, in den Rheingau ein: ins Weingut Karlo Dillmann, Langestraße 6, in Geisenheim. Die Teilnahme ist kostenfrei, Anmeldungen nimmt die IHK unter der Nummer 0611 1500-167 oder per Mail an v.maas@wiesbaden.ihk.de entgegen.

Keynote-Speaker an diesem Abend ist der Jungwinzer Marcel Dillmann, der 2014 nach seiner Ausbildung ins Weingut seiner Eltern in Geisenheim eingestiegen ist und sich daneben noch mit dem „Winery Service“ selbstständig gemacht hat, der anderen Winzern die Bewirtschaftung von Flächen anbietet. Bei „Impuls“ berichtet er über Herausforderungen bei der Unternehmensgründung und seine Ziele als Jungunternehmer.

Jobmesse „1. Nacht der Unternehmen“ in Mainz am 9. Juni 2016

8f361c0c-4455-41c9-9728-7f10abf87bb6
8f361c0c-4455-41c9-9728-7f10abf87bb6

(ekö) – Unter dem Motto „Vollgas zum Job“ startet am Donnerstag, 09. Juni 2016, die innovative Jobmesse „Nacht der Unternehmen“.

Studierende, Absolventen und Abiturienten aus Mainz und der Region haben die Möglichkeit, spannende Unternehmen kennenzulernen. Auftakt der Veranstaltung ist um 14.00 Uhr in der Alten Mensa der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Neben der Präsentation am Stand bieten einige Unternehmen einen ganz besonderen Einblick. Unter dem Motto „Vollgas zum Job“ fahren Busse die Interessenten direkt zu den Firmen ihrer Wahl. Die Besucher haben die Gelegenheit, mit den Unternehmen ins Gespräch zu kommen und spannende Kontakte zu knüpfen – für beide Seiten ein Gewinn. Darüber hinaus profitieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch von einem kostenlosen Workshop „Verhandlungssicher im Bewerbungsgespräch – Tipps und Strategien“ sowie weiteren tollen Angeboten.

Die Veranstaltung wird von der TEMA Technologie Marketing AG organisiert und unterstützt von der Landeshauptstadt Mainz, der IHK Rheinhessen, der Agentur für Arbeit Mainz, der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, der Hochschule Mainz und vielen weiteren Partnern.
Zu den zwölf teilnehmenden Unternehmen und Institutionen zählen u.a. Schott AG, Allianz Filialdirektion Mainz und ATCSim GmbH.



Hintergrund:
Für Firmen bietet die Nacht der Unternehmen die Möglichkeit, Studierende, Absolventen und Abiturienten bereits frühzeitig an sich zu binden. Für Studierende hält sie interessante Einblicke und Kontakte der regionalen Unternehmenslandschaft bereit.
An mehreren deutschlandweiten Standorten findet die innovative Jobmesse statt. An vielen weiteren Standorten besuchten letztes Jahr mehr als 4.500 Studierende, Absolventen und Abiturienten die Nacht der Unternehmen. Eingeladen wird auch dieses Jahr an zahlreichen Universitäten und Hochschulen in Mainz und der Region.

Parkmöglichkeiten: auf dem Gelände der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Einfahrt über Albert-Schweitzer-Straße)

Kontakt:
Amt für Wirtschaft und Liegenschaften
Telefon 0 61 31 – 12 25 49
Telefax 0 61 31 – 12 23 63
wirtschaftsfoerderung@stadt.mainz.de

OB Feldmann verleiht Frankfurter Gründerpreis 2016 an Mobileeee

CEO von Mobileeee Michael Lindhof (1.Platz) (links), Oberbürgermeister Peter Feldmann (Mitte), Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH Oliver Schwebel (rechts) Foto: Max Wachendörfer
CEO von Mobileeee Michael Lindhof (1.Platz) (links), Oberbürgermeister Peter Feldmann (Mitte), Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH Oliver Schwebel (rechts) Foto: Max Wachendörfer

Das E-Mobil Unternehmen setzte sich gegen 36 weitere Bewerber durch und erhält 12.500 € Preisgeld.

Frankfurt, 18.5.2016 – Am Abend war es endlich so weit: Der Frankfurter Gründerpreis 2016 wurde nach einer langen Bewerbungsphase feierlich durch Oberbürgermeister Peter Feldmann im Kaisersaal des Römers verliehen. Bis zur Verkündung wusste noch niemand der rund 300 geladenen Gäste, wer die Sieger sind. Der 1. Preis, 12.500 €, ging an das Unternehmen Mobileeee GmbH und Co. KG, das ein Carsharing mit Elektrofahrzeugen am Flughafen Frankfurt und weitere energieeffiziente Mobilitätslösungen für Flughafenfirmen, aber auch E-mobile Carpools für Kommunen, Gewerbetreibende und Wohnprojekte anbietet. „Das Konzept ist großartig und bringt das Thema E-Mobilität in Frankfurt noch weiter nach vorne. Gerade in einem solchen Umfeld, in dem Mobilität die übergeordnete Rolle spielt, müssen solche ressourcenschonenden Lösungen eingesetzt werden. Vor allem wegen ihres guten Geschäftsmodells, der professionellen Umsetzung gepaart mit dem vorausschauenden Blick in die Zukunft konnte sich das Team von Mobileeee durchsetzen.“, erläutert Oberbürgermeister Peter Feldmann, einige Gründe für die Entscheidung.

Den 2. Preis erhielt Creditshelf, eine Onlineplattform für Kreditlösungen für den Mittelstand. Die Gründer haben eine Auktionsplattform mit hohen Qualitätskriterien entwickelt, auf der mittelständische Unternehmen, die unbesicherte Kredite suchen, mit Investoren und Partnerbanken zusammen gebracht werden. Das Unternehmen erhält 10.000 € Preisgeld. Preisträger des 3. Preises mit 7.500 € wurde das FinTech-Unternehmen Ginmon. Ginmon bietet langfristige Vermögensanlagestrategien, unter andrem auf der Basis eines von Nobelpreisträger 2013 Prof. Eugene Fama entwickelten Anlagesystems. Ziel von Ginmon ist, für Privatpersonen ehrliche, rentable und günstige Geldanlagemöglichkeiten zu bieten. Oliver Schwebel, Leiter der Jury und Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH ergänzt: „Wir hatten wirklich viele tolle Gründungen unter den Bewerbern und hätten gerne noch weitere Unternehmen ausgezeichnet. Wir hoffen, allen Bewerbern mit medialer Aufmerksamkeit und unserem Gründernetzwerk zu helfen und auch langfristige Unterstützung zu bieten.“

Oberbürgermeister Peter Feldmann zeigt sich begeistert von der Gründerszene Frankfurts: „Es erfordert so viel Mut und Unternehmergeist sich an eine Gründung zu wagen. Wenn diese auch noch so erfolgreich gelingen, wie bei unseren Preisträgern, ist das einfach toll. Wir sind sehr stolz auf die Frankfurter Gründerkultur und diese sehr aktive und umtriebige Szene. Das gilt es weiter zu unterstützen und auszubauen.“

Der Frankfurter Gründerpreis wurde vor 15 Jahren von der Wirtschaftsförderung Frankfurt ins Leben gerufen. Seit dem haben sich 468 junge Unternehmen beworben. Von den 55 Preisträgerunternehmen sind 48 noch immer am Markt. „Das sind 85 %, ein bemerkenswerter Wert für die Auswahl-Arbeit der Jury seit 2001, wenn man bedenkt, dass die Bewerber erst im Vorjahr gegründet hatten, also zum jeweiligen Zeit der Bewerbung noch lange nicht aus der heiklen Anfangsphase heraus waren“, resümiert Schwebel.

Mittelständische Wirtschaft trifft auf junge Unternehmer – Unternehmertag Aufwind 3.0 in Mainz am 27. Mai 2016

Businesswoman standing atop of mountain © Sergey Nivens
Businesswoman standing atop of mountain
© Sergey Nivens Fotolia

Mittelständische Wirtschaft trifft auf junge Unternehmen und Existenzgründer: „UnternehmerTag Mainz & Aufwind 3.0“ in der Rheingoldhalle Mainz Für Unternehmen, die auch in diesem Jahr neue Ideen sehen wollen, bietet die Landeshauptstadt Mainz in Kooperation mit dem Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) einen Markt der besonderen Art: Auf der Messe „UnternehmerTag Mainz & Aufwind 3.0“ präsentieren am Mittwoch, 27. April 2016, von 11.00 bis 19.00 Uhr, junge Unternehmen aus den Bereichen Kreativ, Medien und IT sowie etablierte mittelständische Firmen , in der Rheingoldhalle Mainz (Rheinstraße 66, 55116 Mainz) ihr Leistungsportfolio. Führungskräfte und Entscheider wie auch alle Interessierten haben die Gelegenheit, sich einen Überblick über neue Trends, Produkte und Dienstleistungsangebote zu verschaffen und mit rund 60 Ausstellern direkt in Kontakt zu treten. Ob moderne Anwendungen für Vertriebswege, Optimierung von Werbemitteln, die firmeneigene Außendarstellung oder neue Lösungen fürs EBusiness – die Veranstaltung „UnternehmerTag Mainz & Aufwind 3.0“ hält zahlreiche Anregungen bereit, von denen Unternehmen und Interessierte profitieren können. Zudem bietet das Rahmenprogramm der Messe branchenübergreifende Fachvorträge, eine Podiumsdiskussion und einen Gründer-Slam, bei dem drei Gründerteams die Chance erhalten, in jeweils fünf Minuten eine Expertenjury von ihrer Geschäftsidee zu überzeugen. „Wer auf der Suche nach neuen und kreativen Impulsen ist, sein Netzwerk erweitern und auf junge Unternehmer aus den Bereichen Kreativ, Medien und IT treffen möchte, der ist bei Aufwind 3.0 und dem UnternehmerTag Mainz genau richtig. Ich kann jeden nur herzlich hierzu einladen, gezielt zum individuellen Bedarf die Aussteller anzusprechen“, wirbt Christoper Sitte, Wirtschaftsdezernent der Stadt Mainz, für die Veranstaltung.

„Mit dieser außergewöhnlichen Kooperationsveranstaltung der Landeshauptstadt Mainz und des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) bieten wir die ideale Plattform, um Existenzgründer und etablierte mittelständische Unternehmen zu vernetzen und zum Austausch anzuregen“, ergänzt Horst Schneider, Landesbeauftragter vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW). Der Eintritt zur Messe „UnternehmerTag Mainz & Aufwind 3.0“ ist kostenfrei.

Auf der Suche nach neuen Talenten -der Girls´Day und Boys´Day 2016

Fotolia_34530262_XS_copyrightKann ein junges Mädchen Mechanikerin werden oder ein Junge Erzieher? Aber natürlich! Am Girls´ Day öffnen Betriebe und Unternehmen für junge Frauen ihre Türen: Mädchen schnuppern in Berufe aus Technik und Informatik, aus Ingenieur- und Naturwissenschaften und erleben Handwerk hautnah. Junge Männer erproben sich am Boys´ Day in den Bereichen Pädagogik, Soziales, Erziehung, Pflege sowie medizinische Versorgung. Am 28. April, dem bundesweiten Girls´Day und Boys´ Day, engagiert sich die Bundesagentur für Arbeit mit zahlreichen Aktionen. Die Jugendlichen haben die Chance, in ihnen schlummernde Talente und neue Berufsfelder zu entdecken.

Detlef Scheele, Vorstand Arbeitsmarkt: „Viele junge Menschen stehen vor der großen Herausforderung, sich mit der Thematik Berufs- und Studienwahl auseinanderzusetzen. Um sie bei dem entscheidenden Prozess der Berufswahlentscheidung künftig noch besser unterstützen und beraten zu können, setzen wir auf eine Weiterentwicklung unserer Berufsberatung – hin zu einer lebensbegleitenden und ganzheitlichen beruflichen Beratung für junge Menschen, die bereits ab den achten Klassen in allen allgemeinbildenden Schulen ansetzt.“

Auch die Eltern sollen am Girls´Day und Boys´Day ermuntert werden, gemeinsam mit ihrer Tochter oder ihrem Sohn über untypische Berufe nachzudenken und ihren Kindern so zusätzliche berufliche Perspektiven zu eröffnen.

Vor zwei Wochen startete die neue „Typisch-Ich!“-Promotion der Bundesagentur für Arbeit zum Girls´Day und Boys´Day: „Finde einen Beruf, der wirklich zu Dir passt“. Unter www.dasbringtmichweiter.de finden Sie Beiträge von bekannten YouTubern und Instagram-Stars, die bei Jugendlichen eine große Fangemeinde haben und die Botschaft „Typisch ich“ authentisch verbreiten.

Alle Aktionen der Arbeitsagenturen vor Ort und weitere Informationen zum 28. April finden Sie unter http://www.girls-day.de und http://www.boys-day.de.

Informationen zum Hörfunkservice der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter www.ba-audio.de.

Folgen Sie der Bundesagentur für Arbeit auf Twitter: www.twitter.com/bundesagentur.

Podiumsdiskussion „Wir gestalten Zukunft“ auf Gründermesse Aufwind in Mainz am 27. April 2016

(rap) Am Mittwoch, 27. April 2016, 13.45 Uhr, findet eine Podiumsdiskussion „Wir gestalten Zukunft“ des 5. Unternehmertages Mainz gemeinsam mit der Stadt Mainz „Gründermesse Aufwind 3.0 – Wir gestalten Zukunft“ in der Rheingoldhalle Mainz statt.

Oberbürgermeister Michael Ebling wird an diesem Termin teilnehmen.

Weitere Information direkt auf der Website http://aufwind-mainz.de/

„Karriereportal Mainz“ – neuer Kommunikationsweg zwischen Mainzer Wirtschaft und Uniabsolventen

jubelnde geschäftsleute(rap) Ein neues Portal ist am Start: Wirtschaftsdezernent Christopher Sitte stellte rund 50 interessierten Unternehmerinnen und Unternehmern das von der Wirtschaftsförderung initiierte „Karriereportal Mainz“ zur Vermittlung von Uniabsolventen im Zentrum Baukultur Rheinland-Pfalz vor.

Die Idee für das Karriereportal resultiert aus einer Befragung von Mainzer Unternehmen im Rahmen des „Gewerbemonitorings“ zu aktuellen und zukünftig relevanten Themenbereichen. Deutlich wurde dabei, dass der Themenbereich „Fachkräftegewinnung“ als wichtiges und ausbaufähiges Aufgabenfeld gesehen wird. Die Wirtschaftsförderung entwickelte daraufhin gemeinsam mit der Koblenzer ALPHAJUMP Gmbh das „Karriereportal Mainz“. Dieses Portal soll nicht nur neue Chancen und Möglichkeiten bei der Kommunikation zwischen Arbeitgebern und zukünftigen Arbeitnehmern bieten, sondern vielmehr ganz konkrete Vermittlungsvorschläge für das Unternehmen sowie für interessierte Berufsanfänger aus dem universitären Bereich generieren.

Wirtschaftsdezernent Christopher Sitte: „Qualifizierte Absolventen mit Fachwissen für das eigene Unternehmen zu gewinnen, ist für viele Unternehmerinnen und Unternehmer eine wachsende Herausforderung. Zur Fachkräftegewinnung braucht es gute Rahmenbedingungen und vor allem eine hohe Sichtbarkeit des Unternehmens. Mit dem ,Karriereportal Mainz‘ haben wir die mittelständischen Unternehmen aus Mainz im Focus, die nun damit die Möglichkeit haben, über 45.000 Studierende und Absolventen deutschlandweit zu erreichen.“



Bei der Kickoff-Veranstaltung erhielten die anwesenden Unternehmen Informationen, wie sie mit Hilfe des Portals auf dieses große Potenzial bei ihren Stellenausschreibungen zugreifen können. Wirtschaftsdezernent Christopher Sitte zeigt sich erfreut über die positive Resonanz der Unternehmer für das Projekt „Karriereportal Mainz“. Das Karriereportal sei neben „Karriere in der Region“ oder „adday/adnight RheinMain“ ein neuer Baustein in der Mainzer Wirtschaftsförderung, um die Fachkräfte zu den Unternehmen zu bringen.

Internetadresse:
www.karriereportal-mainz.alphajump.de

Kontakt:
Amt für Wirtschaft und Liegenschaften
Telefon 06131 12 2549
Telefax 06131 12 2363
wirtschaftsfoerderung@stadt.mainz.de




Der VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG erweitert Vorstandsgremium – Frederik Palm zum Vorstand berufen





Bonn, 4. April 2016. Der Aufsichtsrat der VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG hat Frederik Palm zum neuen Vorstand ernannt. Der 49jährige wird den seit über 40 Jahren in Bonn-Bad Godesberg ansässigen Wirtschaftsverlag künftig gemeinsam mit den Vorständen Guido Ems (48) und Helmut Graf (58) führen. – Im Rahmen der Ressortverteilung wird er als Vorstand und als Chief Operating Officer / COO agieren. Zu seinem direkten Verantwortungsbereich gehören das Schwesterunternehmen PSB / Presse Service Bonn GmbH & Co. KG sowie die Bereiche Einkauf, Corporate IT und Verwaltung. Ebenso ist ihm die Unternehmenskommunikation zugeordnet.

„Mit Frederik Palm gewinnt das Unternehmen einen innovativen Manager mit hoher Expertise und unternehmerischer Erfahrung“, so Aufsichtsratsvorsitzender und Verlagsgründer Norman Rentrop. Palm verfüge über ausgezeichnete Führungsqualitäten, detaillierte Vertriebskenntnisse, eine ausgeprägte Kundenorientierung und langjähriges Know-how in der Medien- und Versandhandelsbranche. Er bringe damit die besten Voraussetzungen mit, gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen die Wachstumskraft des Verlages, der in den letzten Jahren – teilweise gegen den Trend der Branche – zulegen konnte, noch weiter zu stärken sowie die Wettbewerbsvorteile auszubauen und den Erfolg des Unternehmens national und international erfolgreich mitzugestalten.

Palm startete seinen beruflichen Weg 1991 in dem Bonner Verlagshaus, war danach als Geschäftsführer in der Ganske Verlagsgruppe Hamburg tätig und dort verantwortlich für den Versandhandel mit Büchern und Medien. Zuletzt war er in der Kölner Unternehmensgruppe Schubert & Co. als geschäftsführender Gesellschafter und Portfoliomanager für die Branche Versandhandel zuständig.

Zum VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG Der VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG ist ein Wissensunternehmen. In sieben Fachverlagen unter einem Dach macht er Expertenwissen für jedermann nutzbar und unterschiedlichsten Zielgruppen zugänglich. Die Produktpalette reicht von Themen wie Recht, Personal, Geldanlage über Computerwissen, Selbstmanagement, Pflege, Kommunikation bis zu Vertrieb und Marketing. Die Kunden können auf gedruckte Angebote (Fachinformationsdienste, Loseblattwerke, Fachzeitschriften) ebenso zurückgreifen wie auf digitale Produkte (Portale, Newsletter, Trader-Dienste) oder Weiterbildungsangebote nutzen (Tagungen, Seminare, Fernkurse). Das Unternehmen ist weltweit in 8 Ländern erfolgreich aktiv. Mit seinem Schwesterunternehmen, dem FID Verlag GmbH Fachverlag für Informationsdienste rangiert es laut Ranking Buchreport auf Platz 8 unter den deutschen Fachverlagen und liegt auf Platz 12 unter den großen deutschen Verlagen. – Das Unternehmen engagiert sich sozial, kulturell und gesellschaftlich und ist Preisstifter des Cicero-Rednerpreises sowie des Predigtpreises.



Silicon Valley im Rheintal? Deutschen Gründern fehlt der Mut zum Scheitern

Podiumsdiskussion mit Chris Grew, John B. Emerson, Uwe Horstmann, Jewell Strong-Sparks und Dirk Nachtigal (vlnr.) © WHU – Otto Beisheim School of Management
Podiumsdiskussion mit Chris Grew, John B. Emerson, Uwe Horstmann, Jewell Strong-Sparks und Dirk Nachtigal (vlnr.)
© WHU – Otto Beisheim School of Management




Start-Up-Woche Düsseldorf: US-Botschafter sprach beim „WHU Entrepreneurship Roundtable“

Düsseldorf, 15. April 2016. Start-ups sind heute nicht mehr aus Wirtschaft, Arbeitsmarkt und Gesellschaft wegzudenken. Als Impulsgeber treiben sie auch die Innovationskraft etablierter Unternehmen voran. Im Rahmen der Start-Up-Woche Düsseldorf brachte der „WHU Entrepreneurship Roundtable“  der WHU – Otto Beisheim School of Management am 13. April Gründer, Studierende, Investoren und Unternehmen an einen Tisch, um Innovationschancen durch Corporate Venture-Capital zu diskutieren.

Corporate Venture-Capital beschreibt die Investitionen von Gesellschaften und Firmen in Start-up- oder Privatunternehmen. Dabei verfolgen die Kapitalgeber nicht nur finanzielle Ziele, sondern auch strategische Ziele wie Stärkung von Geschäftsfeldern, Zugang zu (technischen) Innovationen und Diversifikation. Neben der Bereitstellung von Eigenkapital werden auch Ressourcen und Managementunterstützung zur Verfügung gestellt. Inzwischen setzt eine wachsende Zahl von deutschen Konzernen auf den Ausbau der hauseigenen Venture-Capital-Aktivitäten.

Die erfolgreichen deutschen Start-ups des letzten Jahrhunderts seien heute die etablierten Unternehmen des weltweit respektierten deutschen Mittelstands, erklärte US-Botschafter John B. Emerson, der als Hauptredner des „WHU Entrepreneurship Roundtables“ sprach, gleich zu Beginn seines Vortrags. Umso wichtiger sei es, die Aktivitäten junger Gründer zu fördern. Dabei mache es keinen Sinn, in Deutschland das Silicon Valley noch einmal neu erfinden zu wollen. Vielmehr komme es darauf an, dass Politik und Wirtschaft gemeinsam ein innovationsfreundliches Klima schafften, betonte Emerson und warb für eine liberale Einwanderungspolitik und das Freihandelsabkommen TTIP als große Chance für Start-ups. Mit Blick auf die USA stellte er fest, dass Deutschland noch immer eine Kultur des Scheiterns fehle und riet Gründern dazu, sich auszuprobieren und aus Fehlern zu lernen. „Junge Unternehmer sollten Risiken nicht alleine schultern müssen“, sagte Emerson und appellierte an Investoren, kleine und mittlere Risiken bei Investitionen in Start-ups in Kauf zu nehmen und mitzutragen.




Im Anschluss diskutierte Emerson mit WHU-Alumnus Uwe Horstmann, Partner bei Project A Ventures, Jewell Strong-Sparks, Global Head of Innovation Scouting & Inclusion bei METRO und Dirk Nachtigal, Managing Director bei BASF Venture Capital die Frage, wie viel Innovation sich durch Corporate-Venture -Aktivitäten erreichen lässt. Sie beleuchteten dabei die Vor- und Nachteile von Corporate Venture-Capital aus Sicht der Investoren und der Gründer.

In Kurzpräsentation gaben namhafte Unternehmen, Investoren und Gründer  zusätzlich einen Überblick über die aktuelle Corporate-Venture-Capital-Landschaft in Deutschland und  stellten Organisationsstrukturen nationaler und internationaler Corporate-Venture-Aktivitäten sowie erfolgreiche Kooperationen vor. Eine Auswahl von insgesamt 16 Start-ups präsentierte während des Events die eigene Geschäftsidee in einem Showroom. Darunter zum Beispiel die Plattform HiMate!, die Flüchtlinge und Unternehmen zusammenbringt, oder das von WHU-Absolventen gegründete Start-up Evopark, das mit einer Parkkarte bargeldlos den Zugang zu Parkhäusern ermöglicht.

Anhang:

Podiumsdiskussion mit Chris Grew, John B. Emerson, Uwe Horstmann, Jewell Strong-Sparks und Dirk Nachtigal (vlnr.)

WHU – Otto Beisheim School of Management:

Die WHU – Otto Beisheim School of Management ist eine international ausgerichtete, privat finanzierte Wirtschaftshochschule. Die 1984 gegründete Business School gehört inzwischen zu den renommiertesten deutschen Wirtschaftshochschulen und genießt auch international hohes Ansehen. Mit dem WHU Campus Düsseldorf hat die Hochschule im Oktober 2012 ihren zweiten Standort eröffnet.

Weitere Informationen unter: http://www.whu.edu/

Mainzer Start-Up erobert Deutschlands Fashion Szene

„Darpdecade“ ist ein Start-Up, gegründet von einem Mainzer: Robin Balser (26). Hinter diesem Start-Up verbergen sich als Gründungsideen zwei Geschäftsmodelle, die insbesondere die Vintage Szene deutschlandweit verändert. Unter Vintage versteht man Kleidung aus früheren Jahrzehnten, die nicht wie heutzutage in Massenproduktion hergestellt wurde und somit qualitativ hochwertiger ist.

Die ursprüngliche, erste Idee von „Darpdecade“ geht auf das Tauschen von Kleidung zurück. Um eine kostengünstige, nachhaltige Alternative für junge Modeliebhaber zu bieten, möchte Robin mit seinem Teammitglied Kim Gerlach (23) eine Kleider-Tausch-App auf den Markt bringen.

Der traditionellen Mode-Industrie wird ein Konzept des Teilens gegenüber gestellt. Basierend auf dem Standort des Nutzers kann dieser virtuell in den Kleiderschränken der anderen in seinem Umkreis stöbern. „Das ist wie ,Tinder‘ für Kleiderschränke“, beschreibt Robin das Konzept. „Tinder“ ist eine kommerzielle, mobile Dating–App, die das Ziel hat, ihren Benutzern das Kennenlernen von Menschen in der näheren Umgebung zu erleichtern.

„Bei Darpdecade wiederum können sich Nutzer untereinander treffen und Kleidungsstücke tauschen.“ Zur Finanzierung der Kleidertausch-App möchte Darpdecade eine Crowdfunding-Kampagne starten und die Community der Fashionliebhaber, also jeden Modeinteressierten, an ihrem Konzept teilhaben lassen.

Aus der Liebe zu Second-Hand und Vintage hat sich die zweite Gründeridee entwickelt: VinoKilo. Auf großen Veranstaltungen, sogenannten Pop-Up-Events, wird Vintage-Kleidung per Kilopreis verkauft. „Stöbern, wiegen und glücklich sein“ ist hier die Devise. Begonnen in einer WG in der Mainzer Neustadt ist VinoKilo schon ein halbes Jahr später deutschlandweit bekannt. Vintageliebhaber aus Hamburg, Köln oder München fiebern auf die Events hin, die meist samstags und sonntags stattfinden. Allein in Köln waren es Anfang März über 2500 Teilnehmer. „Über eine solche Akzeptanz freuen wir uns jedes Mal aufs Neue“, strahlt Robin.

Das Konzept ist neben den traditionellen Flohmärkten neu für den deutschen Markt. Vintagelover vieler deutscher Großstädte stehen gespannt vor den Waagen, wenn die Anzeige den finalen Preis bekannt gibt. Stolz trägt das Team, erweitert um Dominik Breu (24), außerdem die Liebe zum „Rheinhessenwoi“ ins Land. Neben dem Stöbern und Shoppen ist Vino ein wichtiger Bestandteil, der das Konzept abrundet und eine zum Verweilen einladende Atmosphäre schafft. Natürlich gibt es, neben dem Wein, lokale Foodtrucks und unterstreichende Musik.

VinoKilo wird sein drittes Mainzer Event am 4. & 5. Juni auf der Planke Nord veranstalten. Weitere Events sind ebenfalls für das Jahr 2016 geplant.

Unter der Geschäftsidee von „Darpdecade“ möchte das junge Team die Mainzer*innen und alle Intressierten aus der Region zum Tauschen auffordern. „Eine solche Alternative ist für manche fremd – und Tauschpartys (Swap-Partys) ein völlig neues Konzept,“ sagt Robin. Um ein besseres Verständnis für eine ganze neue Art des Kleiderkonsums zu erwecken, veranstaltet das Duo seine zweite Mainzer Tauschparty am 17. April im Gebaeude27/Rheinallee 88 in Mainz. Die Location sowie das Team freuen sich auf glückliche Gesichter, wenn ehemalige Lieblingsstücke (Kleidung) gegen neue Schätze getauscht werden können. Für den Betreiber des Gebaeude27 ist der Kleidertausch-Event der Beginn eines weiteren breit gefächerten kulturellen Programms neben dem regulären Clubbetrieb.

Lots of love & vintage up your city,

Ansprechpartner:
Kim
VinoKilo Team

Darpdecade
Mombacher Str. 2a
55122 Mainz
+49 (00) 157 85144606