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Promis geben Einblicke in ihren Berufsweg IHK Wiesbaden startet „Workshop Managementpraxis 2018“ mit 220 Schülern

Fotolia Jacob Lund
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Schüler treffen Manager: Im 16. Jahr des Bestehens des „Workshop Managementpraxis“ ist das Interesse ungebrochen hoch – sowohl bei den Jugendlichen als auch bei den Gästen aus Wirtschaft, Hochschulen, Medien, Politik, Verwaltung, Kultur und Sport. 220 angehende Abiturienten aus Wiesbaden starten nun mit der Reihe ins neue Jahr. Bis Ende Mai 2018 treffen sie sich an insgesamt dreizehn Abenden im großen Sitzungssaal der IHK zum Dialog mit Führungskräften. Diese geben ihnen einen persönlichen Einblick in ihren Berufsweg und berichten über Verantwortung, Erfolgsfaktoren und Erwartungen an qualifizierten Nachwuchs. Die Reihe ist Teil der IHK-Initiative für Oberstufenschüler. Bei regelmäßiger Teilnahme erhalten die Schüler ein Teilnahmezertifikat der IHK Wiesbaden mit den Terminen und Unterschriften der Führungskräfte.

Zum Auftakt im Dezember berichtete Dr. Christian Gastl über seinen Werdegang als Unternehmer und sein Ehrenamt als Präsident der IHK Wiesbaden. Aus dem Hauptamt der IHK gab Sabine Meder Einblicke in ihren Berufsweg von der Diplomkauffrau bis zur Geschäftsführerin Finanzen und Organisation bei der IHK Wiesbaden. Die Jugendlichen erhalten mit diesem Programm ein differenziertes Bild von Führungsaufgaben, Karrieren und fachlichen Anforderungen in unterschiedlichen Bereichen – mit diesem Ziel haben die beiden Pädagogen Rita Flad und Günter Higelin die Reihe aus der Taufe gehoben. Die Teilnahme ist für die Schüler kostenlos, dafür haben die Initiatoren der Reihe von Anfang an deutliche Erwartungen formuliert: „Die Teilnehmer müssen interessiert und neugierig sein. Sie sollten kluge Fragen stellen und Zweifel willkommen heißen.“ IHK-Hauptgeschäftsführer Joachim Nolde wendet sich in seinem Geleitwort der Programmbroschüre an die Jugendlichen: „Mit Ihrer Anmeldung zeigen Sie, dass Sie Ihre Karriere in die eigene Hand nehmen und sich in Ihrer Freizeit um Ihre berufliche Lebensplanung kümmern. Ich freue mich über diese sehr erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Schule und Wirtschaft.“

In den vergangenen 16 Jahren haben sich an weit über 100 Abenden prominente Gäste mit Oberstufenschülern zum Dialog in der IHK getroffen. In der aktuellen Reihe geben der Hessische Kultusminister Prof. Dr. Alexander Lorz und der Hessische Finanzminister Dr. Thomas Schäfer Einblicke in ihren Berufsweg und Arbeitsalltag. Auch die weitere Besetzung der Termine kann sich sehen lassen: Regierungspräsidentin Brigitte Lindscheid stellt sich dem Dialog mit den Jugendlichen, angefragt ist ebenso die Leiterin der Justizvollzugsanstalt Wiesbaden, Hadmut Birgit Jung-Silberreis. Aus der Wirtschaft kommen die Vorstände und Geschäftsführer Volker de Boer (IFM Immobilien AG), Tim Henneveld (TIM AG), Hermann Josef Merkens (Aareal Bank AG), Ralf Schodlok (ESWE Versorgungs AG), IHK-Vizepräsidentin Tatjana Trömner-Gelbe (TÜFA-TEAM GmbH), Dr. Bettina Volkens (Lufthansa AG) und Agenturchef Thilo von Debschitz (Q Kreativgesellschaft mbH). Aus den Medien haben der Mitherausgeber der FAZ, Werner D´Inka, und Thomas Fuhrmann, Leiter Hauptredaktion Sport beim ZDF, zugesagt.

Die prominenten Gäste zeigen eine große Bereitschaft, über ihren eigenen Werdegang zu berichten. Sie schätzen den Kontakt zu den Schülern, ihrem potenziellen Nachwuchs, und stellen sich auch kritischen Fragen. Weitere Bausteine der IHK-Initiative ist der Eignungstest Berufswahl des GEVA-Instituts.

Weitere Informationen: IHK-Initiative für Oberstufenschüler, Samira Gütlein-Seibel, Telefon 0611 1500-121, s.guetlein@wiesbaden.ihk.de, www.ihk-initiative-gymnasien.de

Jahresrückblick 2017 – Sehr gute Entwicklung des Arbeitsmarktes – Chancen für Nebenjobber wachsen

junge angestellte am telefon„Der Arbeitsmarkt hat sich 2017 sehr gut entwickelt: die Zahl der arbeitslosen Menschen ist im Jahresdurchschnitt zum vierten Mal in Folge gesunken, die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ist kräftig gestiegen, und die Nachfrage der Betriebe nach neuen Mitarbeitern hat gegenüber dem Vorjahr nochmals weiter zugelegt. Dabei hat der Arbeitsmarkt nicht zuletzt von einem breit angelegten Konjunkturaufschwung profitiert.“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Detlef Scheele, heute anlässlich der monatlichen Pressekonferenz in Nürnberg.“

Arbeitslosenzahl im Jahr 2017: 2.533.000

Arbeitslosenzahl im Vorjahresvergleich: -158.000

Arbeitslosenquote gegenüber Vorjahr: -0,4 Prozentpunkte auf 5,7 Prozent

Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung

Im Jahresdurchschnitt 2017 waren in Deutschland 2.533.000 Menschen arbeitslos gemeldet. Damit reduzierte sich die Zahl im Vergleich zum Vorjahr um 158.000.

Die Unterbeschäftigung, die auch Personen in Maßnahmen der Arbeitsmarktpolitik und in kurzfristiger Arbeitsunfähigkeit mitzählt, belief sich 2017 durchschnittlich auf 3.517.000 Personen. Das waren 60.000 weniger als im Vorjahr. Dass die Arbeitslosigkeit im Jahresdurchschnitt stärker abgenommen hat als die Unterbeschäftigung, erklärt sich mit der gestiegenen Entlastung durch arbeitsmarktpolitische Instrumente, insbesondere für geflüchtete Menschen. Entsprechend verzeichneten insbesondere Maßnahmen der sogenannten Fremdförderung, in der vor allem die Teilnahme an Integrationskursen beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) erfasst werden, einen kräftigen Zuwachs.

Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung

Erwerbstätigkeit und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung haben 2017 weiter zugenommen. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Erwerbstätigkeit im Jahresdurchschnitt um 638.000 auf 44,27 Mio. gestiegen. Damit erreichte die Erwerbstätigkeit ihren höchsten Stand seit der Wiedervereinigung.
Wie schon in den Vorjahren hat die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung 2017 stärker zugenommen als die Erwerbstätigkeit. Die übrigen Formen der Erwerbstätigkeit z.B. geringfügige Beschäftigung oder Selbstständigkeit waren weiterhin rückläufig. Im Juni 2017 waren 32,17 Mio. Arbeitnehmer sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Das waren 722.000 mehr als ein Jahr davor. Die Konjunktur erklärt den kräftigen Beschäftigungsanstieg nur zum Teil. Andere Faktoren wie der sektorale Wandel, eine hohe Arbeitsmarktanspannung und Zuwanderung gewannen an Bedeutung für die Beschäftigung und führten zu einem stabilen Aufwärtstrend.

Arbeitskräftenachfrage

Der Bestand gemeldeter Arbeitsstellen lag im Jahresdurchschnitt 2017 bei 731.000. Das waren 75.000 mehr als im Vorjahr. Die meisten Stellenangebote richteten sich 2017 an Arbeitskräfte in den Bereichen Verkehr und Logistik, Verkauf, Metall, Maschinen- und Fahrzeugtechnik, Energie- und Elektrotechnik sowie Gesundheit.

Der BA-X, ein saisonbereinigter Indikator für die Nachfrage nach Arbeitskräften in Deutschland, zeichnete sich 2017 durch ein nahezu kontinuierliches Wachstum aus und befindet sich zum Jahresende mit 256 Punkten auf Höchstniveau. Der Vorjahreswert wird um 31 Punkte übertroffen.

Trotz der gestiegenen Nachfrage nach Arbeitskräften kann man nach wie vor nicht von einem flächendeckenden Fachkräftemangel sprechen. Gleichwohl zeigen sich eine allgemeine Anspannung und Engpässe in einzelnen technischen Berufen, bei Bauberufen sowie in einigen Gesundheits- und Pflegeberufen.

Geldleistungen

Insgesamt 745.000 Personen erhielten 2017 durchschnittlich Arbeitslosengeld, 42.000 weniger als 2016.

Die Zahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten betrug nach hochgerechneten Werten im Jahr 2017 im Rechtskreis SGB II rund 4.365.000. Nach Rückgängen in den vergangenen Jahren ist damit ihre Zahl wieder leicht gestiegen. Dabei geht der Anstieg hauptsächlich auf Staatsangehörige der acht Hauptherkunftsländer von Schutzsuchenden zurück. 2017 waren im Rechtskreis SGB II durchschnittlich 1.677.000 Personen (66 Prozent aller Arbeitslosen) arbeitslos gemeldet. Ein Großteil der Arbeitslosengeld II-Bezieher ist nicht arbeitslos gemeldet. Das liegt daran, dass diese Personen erwerbstätig sind, kleine Kinder betreuen, Angehörige pflegen oder sich noch in der Ausbildung befinden.

Pioniergeist 2017 – Vier rheinlandpfälzische Jungunternehmer in Mainz ausgezeichnet

0-pioniergeist-logoMainz, 22. November 2017. Ein eigenes Unternehmen zu gründen ist ein Wagnis mit viel Potenzial. Wer den Sprung in die Selbstständigkeit wagt, muss neben einer innovativen Idee viel Mut und Engagement mitbringen.

Die Preisverleihung des 19. Existenzgründerwettbewerbs Pioniergeist 2017 fand statt im ISB-Foyer der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz in der Mainzer Holzhofstrasse 4. Foto: Diether v. Goddenthow
Die Preisverleihung des 19. Existenzgründerwettbewerbs Pioniergeist 2017 fand statt im ISB-Foyer der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz in der Mainzer Holzhofstrasse 4. Foto: Diether v. Goddenthow

Vier Unternehmen, die diese Risikobereitschaft bewiesen haben, wurden als Gewinner des Existenzgründerwettbewerbes „Pioniergeist“ im ISB-Foyer in Mainz prämiert. Die gemeinsame Initiative der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB), des Südwestrundfunks und der Volksbanken Raiffeisenbanken in Rheinland-Pfalz fand bereits zum neunzehnten Mal statt (mehr)

Wie reicht man beim ZDF Ideen ein? Wie wird man Redakteur? – „ZDI talents“ sucht Kreativ-Nachwuchs

Copyright: ZDF/Streamwerke
Copyright: ZDF/Streamwerke

Wie und wo kann der Nachwuchs aus dem Netz seine Ideen anbieten? Welche Möglichkeiten gibt es für die Online-Videoszene, beim ZDF anzudocken, welche Ausbildungsangebote und Jobs gibt es dort? Und wo bekommen junge Talente professionelle Tipps für das Erstellen von Bewegtbild? (mehr)

Jil Sander: Von der jobbenden Modejournalistin zur international gefeierten Modeunternehmerin – Große Retrospektive einer erfolgreichen 68er-Gründerin

Jil Sander gehört zu den einflussreichsten Modedesigner/innen ihrer Generation. In ihrer weltweit ersten Einzelausstellung in einem Museum präsentiert Jil Sander in raumgreifenden multimedialen Installationen und Tableaus die Auswirkungen ihrer Gestaltungshaltung auf Ästhetik, Material und Form von Mode- und Produktdesign, Architektur und Gartenkunst. Hinter Jil Sander im Bild: Museumsdirektor und Kurator der Ausstellung Matthias Wagner K. Foto: Diether v. Goddenthow
Jil Sander gehört zu den einflussreichsten Modedesignerinnen ihrer Generation. In ihrer weltweit ersten Einzelausstellung in einem Museum präsentiert Jil Sander in raumgreifenden multimedialen Installationen und Tableaus die Auswirkungen ihrer Gestaltungshaltung auf Ästhetik, Material und Form von Mode- und Produktdesign, Architektur und Gartenkunst. Hinter Jil Sander zu sehen: Museumsdirektor und Kurator der Ausstellung Matthias Wagner K. Foto: Diether v. Goddenthow

Jil Sander hat am eigenen Vorbild Frauen  bereits zur Selbständigkeit ermutig, als Start-up  hierzulande noch ein Fremdwort war.  1965 von einem Austauschstudium aus Los Angeles zurückgekehrt, eröffnet die studierte Textilingenieurin noch als jobbende Moderedakteurin für verschiedene Magazine  1968 ihr erstes Prêt-à-porter-Geschäft.  Ihre – zunächst nur  für sich selbst entworfene – Mode präsentiert Sander erstmals 1973 – Jil Sanders kometenhafter Aufstieg  von der freiberuflichen Modemacherin zur international gefeierten Textilunternehmerin  beginnt. Das Museum Angewandte Kunst widmet der großen Dame der Mode nun eine weltweit erste Retrospektive ihres Lebenswerks  (mehr).

 

 

„Startup@School“ – jetzt auch in Rheinhessen – Bereits 7 Schulen fördern Wirtschaftswissen ihrer Schüler

Fotolia_54749358_XS_copyrigUm Schüler stärker für wirtschaftliche Themen zu interessieren und ihre ökonomische Bildung zu fördern, startet in diesen Tagen in Rheinhessen das Pilotprojekt „Startup@School“, welches sich in Sachsen und Niedersachsen bereits bestens bewährt hat. Mit „Startup@School“ unter der Schirmherrschaft des Ministeriums für Bildung Rheinland-Pfalz wollen die Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen (IHK) und die Agentur für Arbeit Mainz mit dem Lüneburger Bildungsträger Human Circle Consulting GmbH den Schülerinnen und Schülern helfen, sich intensiver mit Themen der Wirtschaft auseinanderzusetzen und konkrete Kontakte zu Partnerunternehmen dieses Projektes zu knüpfen.

Da in Rheinland-Pfalz allgemeinbildende und berufsbildende Schulen ihren Schülerinnen und Schülern über den Lehrplan hinaus wirtschaftliche Kompetenzen – zum Beispiel in eigenen Schülerfirmen – vermitteln, kann „Startup@School“ in den Lehrplan integriert werden.  Die Schüler bzw. ihre Lehrer können aus 10 Lernmodulen eines neuen eigens für den praxisorientierten Wirtschaftsunterricht entwickelten Curriculums  auswählen. Wenn die Schülerinnen und Schüler den abschließenden zweistufigen Test je Modul erfolgreich bestanden haben, erhalten sie ein Zertifikat, der für die jeweilige Projektregion zuständigen IHK.
(Quelle: Pressetext IHK-Rheinhessen)

Die einzelnen Lernmodule orientieren sich am Lebenszyklus eines Unternehmens Hier werden den Schülerinnen und Schülern hilfreich Tipps zum Start ins Berufsleben gegeben. Es werden Themen wie Selbstständigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Körpersprache oder Kommunikation mit anderen behandelt.

Am beliebtesten seien die Module „Geschäftsideen“ und „Businessplan“. Weitere Lern-Module sind: Marketing, wirtschaftliche, ökologische und soziale Nachhaltigkeit, Personal , Kommunikation und Führung im Unternehmen, Buchführung, Veränderungsprozesse, Betriebsschließung und – als neues Modul – soziale Kompetenzen.

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Finanziert wird das Projekt von der Agentur für Arbeit. Folgende sieben Schulen haben bereits ihre Teilnahme an „Startup@School“ zugesagt:

  • Erich-Kästner Realschule Plus Wörrstadt,
  • Anne-Frank Realschule Plus Mainz,
  • Kanonikus-Kir-Realschule Plus und Fachoberschule Mainz,
  • Realschule Plus im Carl-Zuckmayer Schulzentrum Mainz-Lerchenberg,
  • Carl-Zuckmayer-Realschule Plus und Fachoberschule Nierstein,
  • Gustav-Heinemann-Realschule Plus und Fachoberschule Alzey
  • Integrierte Gesamtschule Kurt Schumacher Ingelheim

Teilnehmerkreis und weitere Informationen zur Teilnahme

Die IHK-Rheinhessen weist darauf hin, dass sich startup@school an alle Schulformen richtet, und der  Einstieg ins Projekt  flexibel und  individuell gestaltet wird. Schüler, die teilnehmen möchten, fragen ihre Lehrer, ob ihrer Schule eventuell an einer Teilnahme an dem Projekt Interesse habe. Schulen oder Unternehmen, die teilnehmen möchten, wenden sich direkt an die IHK-Rheinhessen und/oder  startup@school.

Buchblog-Award: Die Shortlist steht fest #bubla17

14 Nominierte auf der Shortlist / Bekanntgabe der Sieger-Blogs und Preisverleihung auf der Frankfurter Buchmesse am 13. Oktober

Aus 400 werden 14: Nach der öffentlichen Abstimmung über die eingereichten Buchblogs haben es jeweils sieben auf die Shortlist des Buchblog-Awards geschafft. Sie erhielten im Publikums-Voting die meisten Stimmen.

Die nominierten Blogs für den Hauptpreis „Bester Buchblog“:
Book Broker
Brösels Bücherregal
Die Buchbloggerin
Kaffeehaussitzer
Literaturcafé
page & me
Papier und Tintenwelten

Vom Publikum nominiert für den Sonderpreis, der für den besten Instagram-Account, Videoblog, Podcast oder die beste Facebook-Seite ausgerufen wurde, sind:
@literarischernerd (Instagram)
Bücherwunder (Videoblog)
BuchGeschichten (Videoblog)
Durch die Gegend (Podcast)
Goldschrift (Videoblog)
Pierre Petermichl (Facebook)
VersTand (Videoblog)

Aus diesen 14 Shortlist-Kandidaten wählt die Jury in den kommenden Wochen die Gewinner des Haupt- und Sonderpreises aus. Der Jury gehören an: Felicitas von Lovenberg (Verlegerin, Piper Verlag), Sarah Reul (Buchhändlerin und Bloggerin, Buchladen am Freiheitsplatz, Hanau / pinkfisch.net), Dirk von Gehlen (Leiter Social Media / Innovation, Süddeutsche Zeitung), Elisabeth Rank (Redakteurin und Autorin) und Frank Krings (PR-Manager, Frankfurter Buchmesse).

Den Siegerinnen und Siegern winkt je eine Übernachtung im Literaturhotel Wedina in Hamburg inkl. Fahrtkosten und jeweils ein Bücherscheck über 100 Euro. Außerdem können sie bei den Buchpreisbloggern zum Deutschen Buchpreis 2018 teilnehmen.
Die Gewinner für den besten deutschsprachigen Buchblog und den besten Podcast, Videoblog oder Instagram-Account zum Thema Bücher werden auf der Frankfurter Buchmesse am 13. Oktober 2017, 12 Uhr, im Forum Börsenverein, Halle 3.1 H 85, bekanntgegeben und ausgezeichnet.

Der Award

NetGalley Deutschland und der Börsenverein des Deutschen Buchhandels suchen mit dem Buchblog-Award den besten deutschsprachigen Buchblog. Die erste genreübergreifende Auszeichnung für Buchblogs im deutschsprachigen Raum zeichnet Blogs aus, die aktiven Einfluss auf das öffentliche Gespräch über Bücher nehmen und ihre Zielgruppen charakteristisch ansprechen.

Die Initiatoren

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels ist die Interessenvertretung der deutschen Buchbranche gegenüber der Politik und der Öffentlichkeit. Er wurde 1825 gegründet und vertritt rund 5.000 Buchhandlungen, Verlage, Zwischenbuchhändler und andere Medienunternehmen. Er veranstaltet die Frankfurter Buchmesse, vergibt den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels sowie den Deutschen Buchpreis, engagiert sich in der Leseförderung und für die Freiheit des Wortes.

NetGalley ist eine Online-Plattform und ein Netzwerk für Buchverlage und professionelle Leser. NetGalley ermöglicht Rezensenten, Bloggern, Journalisten, Buchhändlern, Bibliothekaren und Lehrenden kostenlosen Zugang zu digitalen Lese- und Rezensionsexemplaren und unterstützt Verlage beim Bekanntmachen neuer und noch unveröffentlichter Titel.

Ansprechpartnerin: Karina Elm, karina.elm@netgalley.com, +49 (0) 30 23456 340
Hashtag zum Award: #bubla17
Website: www.buchblog-award.de
Facebook: www.facebook.com/BuchblogAward
Twitter: @BuchblogAward

Gründerpreis „Pioniergeist 2017“: Bewerbungsfrist endet am 1. September 2017

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fitness, people and healthy lifestyle concept – happy young female runner jogging outdoors

Mainz, 11. August 2017. Existenzgründerinnen und Existenzgründer, die sich während der letzten fünf Jahre selbstständig gemacht haben oder in diesem Jahr gründen werden, können sich noch bis zum 1. September 2017 bei der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) für den Gründerpreis „Pioniergeist 2017“ bewerben. Der Preis für das beste Gründungskonzept ist mit 15.000 Euro dotiert, der Zweit- und der Drittplatzierte erhalten 10.000 Euro beziehungsweise 5.000 Euro. Darüber hinaus vergeben die Business Angels Rheinland-Pfalz einen Sonderpreis in Höhe von 5.000 Euro für die beste Gründungsidee. Die Bewerbungsunterlagen sind im Internet abrufbar unter www.pioniergeist.rlp.de.

Die Preisverleihung des vom SWR Fernsehen, der Volksbanken Raiffeisenbanken und der ISB ausgerichteten Wettbewerbs wird am 22. November 2017 im Foyer der ISB in Mainz stattfinden. Neben dem Preisgeld lockt die Medienresonanz rund um den „Pioniergeist 2017“, die den Start eines neuen Unternehmens zusätzlich unterstützt. Der Gründerpreis wird in diesem Jahr bereits zum neunzehnten Mal vergeben.

Bewerbungsfrist zum Gründerpreis „Pioniergeist 2017“ mit 35.000 Euro Preisgeld angelaufen!

Young beautifull woman relaxing with arms raised in nature with tree in background and grass in foreground.
Young beautifull woman relaxing with arms raised in nature with tree in background and grass in foreground.

Mainz, 3. Mai 2017. Mit Mut und guten Geschäftsideen punkten: Existenzgründerinnen und Existenzgründer, die sich während der letzten fünf Jahre selbstständig gemacht haben oder in diesem Jahr gründen werden, können sich ab sofort bis zum 1. September 2017 bei der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) für den Gründerpreis „Pioniergeist 2017“ bewerben. (mehr …)

 

Schritt für Schritt in die Selbstständigkeit IHK-Seminar „Grundlagen der Existenzgründung“ liefert das Know-how

jubelnde geschäftsleuteWer den Weg in die berufliche Selbstständigkeit geht, sieht meist den Wald vor lauter Bäumen nicht. Habe ich eine gute Geschäftsidee? Bin ich ausreichend qualifiziert? Mit welchen Kommunikationsmaßnahmen erreiche ich meine Zielgruppe? Kann ich den wirtschaftlichen Erfolg in Zahlen fassen? Antworten auf diese und andere Fragen werden in einem Businessplan zu Papier gebracht. Der Businessplan ist der Fahrplan in die Selbstständigkeit.Er ist nicht nur für Kapitalgeber, sondern vor allem für den Existenzgründer selbst das wichtigste Dokument für die Gründung.

Die IHK Frankfurt am Main begleitet Start-Ups durch den kompletten Gründungsprozess, beispielsweise mit dem IHK-Seminar „Grundlagen der Existenzgründung“.

Schwerpunkte des monatlich stattfindenden Grundlagenseminars sind unter anderem Gewerbeanmeldung, Firmen- und Gewerberecht, Businessplangestaltung sowie Finanzierung und öffentliche Förderprogramme. Die nächste Teilnahmemöglichkeit besteht am Mittwoch, dem 3. Mai 2017, von 8:30 Uhr bis 15:30 Uhr, in der IHK Frankfurt am Main, Börsenplatz 4.

Die Teilnahmegebühr beträgt 50 Euro und schließt ausführliches Informationsmaterial ein. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Nähere Informationen sind erhältlich beim Team Unternehmensförderung unter Telefon 069 2197-2010 oder 

www.frankfurt-main.ihk.de/existenzgruendung.